“Früher war ich nach einer Besichtigung nochmal eine Stunde im Büro, nur um die Liste zu tippen. Jetzt schickt der Kunde die Fotos, und die Liste ist fertig, bevor ich losfahre.
“Seit ich die Inventur nicht mehr selbst machen muss, hab ich beim Kunden endlich Zeit, Verpackungsservice und Möbelmontage anzubieten. Das sind schnell mal 300–500 Euro mehr pro Auftrag.
“Im Mai und Juni waren die Tage immer doppelt voll. Früher hab ich Besichtigungen vertröstet, weil ich's nicht geschafft hab. Jetzt mach ich Aufnahme und Angebot in der Mittagspause – der Auftrag ist abends raus.
“Ein Kunde hat letztens gesagt: „Das ist ja wie bei den Großen.“ Das Angebot sieht aus, als hätten wir eine ganze Abteilung dafür – dabei sind wir zu dritt.
“Mein Sohn ist 22 und hat noch nie ein Volumen im Kopf gerechnet. Jetzt fährt er allein zur Besichtigung – der Kunde fotografiert, das System rechnet, ich gegenzeichne abends. So zieh ich die nächste Generation rein, ohne neben ihm sitzen zu müssen.
“Der Kunde wollte sonntags um 21 Uhr ein Angebot, weil er montags zum Vermieter musste. Früher hätte ich den verloren. Er hat um neun gescannt, um halb zehn das Angebot gehabt – und ich war auf der Couch.
“Ich hab jahrelang Kubikmeter geschätzt und mich regelmäßig verkalkuliert. Seit die KI das Volumen berechnet, stimmen meine Angebote einfach.
“Ich hab mal ein Klavier übersehen, weil's hinter einem Vorhang stand. Hat mich am Umzugstag drei Stunden gekostet. Heute zeigt das Foto alles, was im Raum ist – keine peinliche Nachverhandlung mehr vor dem Kunden.
“Mein Abend gehört wieder mir. Die Zeiten, in denen ich um 21 Uhr noch Umzugslisten in Excel getippt hab, sind vorbei. Das allein ist mir die 29 Euro wert.
“Ich seh am Monatsende, welche Angebote raus sind, welche reingekommen sind, wo die Marge stimmt. Das war früher eine Excel, die niemand wirklich gepflegt hat – jetzt steht das automatisch da. Erstmals weiß ich, was meine Quote ist.
“Früher war ich nach einer Besichtigung nochmal eine Stunde im Büro, nur um die Liste zu tippen. Jetzt schickt der Kunde die Fotos, und die Liste ist fertig, bevor ich losfahre.
“Seit ich die Inventur nicht mehr selbst machen muss, hab ich beim Kunden endlich Zeit, Verpackungsservice und Möbelmontage anzubieten. Das sind schnell mal 300–500 Euro mehr pro Auftrag.
“Im Mai und Juni waren die Tage immer doppelt voll. Früher hab ich Besichtigungen vertröstet, weil ich's nicht geschafft hab. Jetzt mach ich Aufnahme und Angebot in der Mittagspause – der Auftrag ist abends raus.
“Ein Kunde hat letztens gesagt: „Das ist ja wie bei den Großen.“ Das Angebot sieht aus, als hätten wir eine ganze Abteilung dafür – dabei sind wir zu dritt.
“Mein Sohn ist 22 und hat noch nie ein Volumen im Kopf gerechnet. Jetzt fährt er allein zur Besichtigung – der Kunde fotografiert, das System rechnet, ich gegenzeichne abends. So zieh ich die nächste Generation rein, ohne neben ihm sitzen zu müssen.
“Der Kunde wollte sonntags um 21 Uhr ein Angebot, weil er montags zum Vermieter musste. Früher hätte ich den verloren. Er hat um neun gescannt, um halb zehn das Angebot gehabt – und ich war auf der Couch.
“Ich hab jahrelang Kubikmeter geschätzt und mich regelmäßig verkalkuliert. Seit die KI das Volumen berechnet, stimmen meine Angebote einfach.
“Ich hab mal ein Klavier übersehen, weil's hinter einem Vorhang stand. Hat mich am Umzugstag drei Stunden gekostet. Heute zeigt das Foto alles, was im Raum ist – keine peinliche Nachverhandlung mehr vor dem Kunden.
“Mein Abend gehört wieder mir. Die Zeiten, in denen ich um 21 Uhr noch Umzugslisten in Excel getippt hab, sind vorbei. Das allein ist mir die 29 Euro wert.
“Ich seh am Monatsende, welche Angebote raus sind, welche reingekommen sind, wo die Marge stimmt. Das war früher eine Excel, die niemand wirklich gepflegt hat – jetzt steht das automatisch da. Erstmals weiß ich, was meine Quote ist.